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Raja Ampat (West-Papua)

Schnorcheln und relaxen in Raja Ampat

Unser nächstes Ziel heißt Raja Ampat.

 

Im Vorfeld haben wir schon viel darüber gelesen. Übersetzt ins Deutsche heißt Raja Ampat das Reich der 4 Könige. Gemeint sind damit die 4 großen Hauptinseln Misool, Salawati, Batanta und Waigeo. Zum Archipel gehören aber insgesamt ca. 1800 Inseln - teils hügelig und bewaldet mit sandiger Küste, teils nackter Fels.


Das Klima ist tropisch warm und sehr feucht! Eine klassische Regen- und Trockenzeit gibt es nicht. An 20-30 Tagen im Monat regnet es. Und das teilweise auch ganz ordentlich! Der Regen hält meist nicht lange an. Die Luftfeuchtigkeit dagegen ist mit ca. 87% ziemlich hoch. Daran muss man sich gewöhnen.

Das Papua Explores Dive Resort liegt mitten in der Damipierstraße auf der Insel Gam. Diese wiederum befindet sich zwischen Batanta und Waigeo. Das Resort ist mit dem Speedboot von Sorong aus in ca 90 Minuten erreichbar. Es sei denn, man macht es so wie wir, und sucht sich für den Anreisetag das denkbar schlechteste Wetter aus: Wind, Starkregen und hohe Wellen...

Von der Umgebung haben wir aufgrund des Wetters nicht viel gesehen.
Wir waren ca. 2,5 Stunden unterwegs und haben tapfer versucht, nicht seekrank zu werden.
Wir wollten Abenteuer, also geht es auch gleich abenteuerlich los! :-)
(Später haben wir erfahren, dass das ein eher ungewöhnliches Wetter war. Vergleichbares haben wir auch in unseren 10 Tagen vor Ort nicht noch einmal erlebt.)


Froh, endlich im Papua Explorers Dive Resort angekommen zu sein, freuen wir uns über den herzlichen Empfang am Jetty!

Nach einem Welcome Drink und einem kurzen Briefing durch Lynn ging es dann zu unserem Pondok Nr. 15.

 

Nicht weit vom Resort entfernt liegt ein Dorf, in dem viele der Angestellten des Resorts leben. Die Pondoks sind alle aus Holz und in Handarbeit von den Einheimischen ins Wasser gebaut worden. Die Wände sind geflochtene Matten aus Palmenblättern, die Dächer bestehen auch aus mehreren Lagen dieser Palmenblätter und sind manchmal nicht so ganz regendicht. :-)

Es wird ständig ausgebessert und erneuert.  Das gehört zum nachhaltigen Konzept dieses Resorts. Einerseits soll es den Einheimischen eine alternative Einkommensquelle zum traditionellen Fischfang bieten, andererseits auch zum Erhalt des Ökosystems beitragen, indem so viel wie möglich auf vorhandene Resourcen zurückgegriffen wird.

 

Auch die Einrichtung - schwere Möbel aus Eisenholz oder kunstvolle Statuetten - werden von einer Schnitzerei im Dorf hergestellt.

Das dem Resort angeschlossene Raja Ampat Sea Centre hat sich vor allem dem Schutz der Korallenriffe und der schier unglaublichen Artenvielfalt des marinen Lebens in Raja Ampat verschrieben. Dazu gehört  zu allererst der Gewässerschutz- und da das Abwasser aus Dusche und Waschbecken direkt ins Meer geleitet wird, wird spezielles Shampoo und Seife zur Verfügung gestellt.


Abgesehen davon ist auch der gängige Sonnenschutz in Form von Sprays und Cremes giftig für Korallen bzw. beeinflusst die DNA und damit das Korallenwachstum. Zu diesem Thema hat das Sea Center auf seiner Seite ein paar wichtige Informationen zusammengestellt. Bitte prüft eure Sonnencreme vor dem Kauf!


Das Raja Ampat Sea Centre kümmert sich auch um die Wiederaufforstung des Hausriffes. Hier mal einige Eindrücke, aufgenommen von Clement Lee.

Aber jetzt geht es endlich unter die Wasseroberfläche. Fangen wir mal mit dem marinen Leben unter unserem Pondok an. Wir haben festgestellt, dass Nr.15 ein prima Platz ist, um das Leben am Hausriff zu beobachten, auch ohne nass zu werden...

Sogar der hier endemische Bambushai - auch Walking Shark genannt - hat sich bei uns vor unserer Terrasse blicken lassen. Leider waren wir davon so überrascht, dass wir mit der Kamera zu langsam waren. Wer neugierig ist, warum der Hai Walking Shark heißt, und wie er aussieht, der kann hier mal einen Blick riskieren.

Die tägliche Routine mit den Tauch-/und Schnorchelexkursionen ist (fast) immer die Gleiche:


Morgens ein Ausflug mit 2 Stops und Nachmittags noch ein Ausflug mit 1 Stop.

 

Wer dann noch Energie hat und möchte, der kann am Hausriff einen "Sunset-Dive" machen und dabei die scheuen Mandarinfische bei der Brautwerbung beobachten, oder einen Nachttauchgang machen.

 

Wem Nachttauchen nicht reicht, kann es auch mal mit einem speziellen Lichtfilter auf der Taucherbrille und einer Blaulichtlampe versuchen. Es ist erstaunlich, wie sich das Riff und seine Bewohner dann präsentieren. Floureszierende Korallen leuchten in Neongelb oder -grün, kleine Fische kommen in einer ganz anderen Farbe daher... Eine komplett andere Welt! Auch als Schnorchler kann man am Hausriff einen Blick in diese andere Welt werfen.

 

Leider ist unsere Kamera nicht schnell genug, um brauchbare Bilder davon zu machen. Wer es erleben möchte, muss schon hinfahren! :)


Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe von lohnenden Tagesausflügen. Wir haben 2 davon mitgemacht, aber davon später mehr. Jetzt nehmen wir Euch erstmal mit in die Unterwasserwelt von Raja Ampat:

Auch für die vorgeschriebenen Erholungspausen der Taucher zwischen den einzelnen Tauchgängen werden tolle Plätze gefunden, wo es dann Kaffee, Tee und Snacks gibt.

Irgendwie ist jeder Tauch- und Schnorchelplatz genial. Zum Teil weiß man gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. Der nächste Spot, von dem wir so richtig begeistert waren, ist Friwen Wall. Da bekommt man auch als Schnorchler das Steilwand-Feeling, und kann nach etwas kleineren Riffbewohnern Ausschau halten.


Und auch davon gibt es jede Menge zu sehen. Unser Guide Frendy hat ein unglaublich gutes Auge. Ohne ihm wäre wohl das eine oder andere Foto nicht entstanden...

Die nächsten Aufnahmen stammen von Cape Kri und Ransiwor.
Cape Kri ist eine Dive Site, wo man auch als Schnorchler ordentlich gegen die Strömung paddeln muss, wenn man etwas interessantes gesehen hat. :-)

Ransiwor dagegen war total entspannend! Und nette Gesellschaft hatten wir auch...

Es gibt so unglaublich viel zu entdecken. Die Vielfalt an Korallen und Fischen haben wir so noch nicht gesehen! Raja Ampat ist ja dafür bekannt, die größte Artenvielfalt des marinen Lebens zu bieten. Und das ist nicht übertrieben! Wir sind begeistert!

 

Nach jedem Tauchgang wird seitens des Sea Centres darum gebeten, dass die Taucher/Schnorchler ein paar Beobachtungen für die Forschung festhalten.

 

So ergibt sich im Laufe der Zeit ein Bild, wie häufig verschiedene Arten an den unterschiedlichen Tauchplätzen vertreten sind. Das dauert nicht lange, und wenn man helfen kann, warum nicht.

 

Wir finden es klasse, dass sich das Sea Centre - auch in Kooperation mit anderen Wissenschaftlern - so für das marine Leben in Raja Ampat einsetzt. Den Erklärungen für bestimmte Phänomene oder den Geschichten bezüglich unerwarteter Begegnungen im Wasser hätten wir stundenlang zuhören können.


Begeistert hat uns auch die Bereitsschaft des Teams, unsere Wünsche zu erfüllen.
So wurde kurzerhand eine Übungseinheit der Divemaster zum Thema Rettungstauchen extra für uns mit einer Suche nach Mantas und einem exklusiven Schnorcheltrip verbunden. Mantas außerhalb der Saison (November bis Februar) zu finden, ist schwierig. Deshalb waren wir auch nicht enttäuscht, dass wir keine gefunden haben. Wie kann man denn enttäuscht sein, wenn einem das Meer so viel zu bieten hat?

 

Nun noch ein paar Schnappschüsse, wo wir im Nachhinein nicht mehr ganz sicher waren, an welcher Dive Site diese entstanden sind...

Einfach nur herrlich! Und nach dieser und all den anderen Exkursionen haben wir uns immer auf ein richtig gutes Essen gefreut, und wurden nie enttäuscht!

 

Bei einem guten Mix aus indonesischer und europäischer Küche ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wasser, Kaffee oder Tee sind rund um die Uhr verfügbar. Wem der Sinn nach Cola, Bier, Wein oder anderen Sachen steht, der wird in der Honesty-Bar fündig. Es liegen Preis- bzw. Verzehrlisten aus und jeder trägt seinen Verzehr dort ein. Das wird dann bei der Endabrechnung berücksichtigt.


Bei den Mahlzeiten geht es hier absolut familiär zu. Berührungsängste kennt da keiner, und so wundert es einen nicht, dass andere Gäste, das Management,  dieTauchbasis-Mitarbeiter und deren Familienmitglieder am selben (großen) Tisch sitzen.

 

Irgendwer hat immer eine tolle Geschichte zu erzählen und es wird nie langweilig. Wenn man dann noch etwas länger in gemütlicher Runde zusammensitzen möchte, dann kann es schon mal passieren, dass ein Spieleabend daraus wird. Wir hatten jedenfalls mega Spaß beim Spiel Avalon. :-)

 

Zu guter Letzt lasst uns noch ein paar Worte zu den Tagesausflügen verlieren.

 

Wir haben uns schon vor Reisebeginn auf der Homepage über das Ausflugsangebot informiert, und wussten definitiv, dass wir die Passage wagen wollen. Vor Ort haben wir uns direkt in die Liste eingetragen (es braucht mind. 4 Leute, sonst fallen weitere Kosten an!).


Da dieser Ausflug sehr beliebt ist, gab es keine Schwierigkeiten, die erforderliche Personenzahl zusammenzutrommeln.


Das Programm wurde allerdings kurzfristig ein wenig geändert, denn wir hatten ja noch immer keine Mantas gesehen... Von Einheimischen gab es einen Tipp, wo Mantarochen gesichtet worden sein sollen. Wir wurden gefragt, ob wir damit einverstanden sind, den ersten ursprünglich geplanten Tauchspot ausfallen zu lassen, und stattdessen auf eine Aufklärungsmission in Sachen Mantas zu gehen.

 

Für den Fall, dass wir keine Mantas finden, würden wir aber ein anderes schönes Riff finden, welches sich zu erkunden lohnt. Alle Mitfahrer waren damit einverstanden, und dann ging es los...

Herrlich! Das sind absolute Gänsehaut-Momente!

 

Mindestens 10 Riffmantas wirbeln um einen herum und zeigen so überhaupt keine Scheu.
Man hat gar keine Chance, den Tieren aus dem Weg zu schwimmen, um sie nicht zu stören! Sie sind so neugierig, dass sie sich sogar von hinten anschleichen und einen anstupsen...

 

Sooooooo toll! Stundenlang hätte ich diese friedlichen und majestätischen Tiere beobachten können. Diese Rochen strahlen so eine Ruhe aus, und jede Bewegung ist elegant und sieht leicht aus. Keine Spur von Hektik... Also mehr Meditation geht nicht!

 

Ein riesiges Dankeschön an das PapEx-Team, dass Ihr das für uns möglich gemacht habt!

 

Dass es an der gleichen Stelle auch ein Stelldichein der Schwarz- und Weißspitz-Riffhaie gegeben hat, haben wir nur am Rande wahrgenommen. Fast tut es mir leid, dass wir den Haien nicht die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt haben. Sie hätten es auch verdient gehabt!

Kleiner Tipp: Da wo Mantarochen zum Futtern hinkommen, schwimmt jede Menge Plankton im Wasser. Wenn es beim Schnorcheln dann ein wenig bitzelt, dann kann das daran liegen, dass das Plankton sticht. Und es hat jede Menge kleine, aber gemeine Quallen! Nichts Gefährliches, aber lästig. Einfach lange Hosen und ein langes Shirt anziehen! :)


Und ganz ehrlich: für das Vergnügen, mit den sanften Riesen zu schwimmen, haben wir dieses kleine Übel gern ertragen.

Der Aufforderung, wieder ins Boot zu steigen, sind wir nur widerwillig gefolgt!  :-)

 

Aber die Passage wartet ja noch auf uns!


Und das Karma hat es mit uns an diesem Tag echt gut gemeint. Kaum wieder losgefahren, kamen uns ca. 30 dieser Gesellen über den Weg geschwommen! Leider waren sie schüchtern oder in Eile, sie wollten nicht bei uns verweilen.

Die Mittagspause verbringen wir dann in einem Dorf, nahe des Eingangs zur Passage.
Nachdem die erste Schüchternheit überwunden war, teilen wir unser Essen mit ein paar Kindern aus dem Dorf.

So, gleich geht es los!

 

Erst noch ein kurzer Blick in die Hidden Bay, ob sich vielleicht eins der dort lebenden Salzwasser-Krokodile zeigt - leider nicht! Aber es ist eine sehr tolle Landschaft.

 

Nur haben wir bei den Mantas ziemlich viel Zeit verbracht, so dass wir uns jetzt beeilen müssen, dass wir den Strömungsdrift in der Passage noch machen können, ehe die Gezeiten wieder wechseln.

WOW - Das ist mal ganz was Anderes gewesen.

 

Hat man den Kopf oberhalb der Wasserline und läßt sich mit der Strömung treiben, dann meint man, man schwimmt in einem Fluss.


Unter Wasser jedoch schwimmt ein Schwarm Baracudas vorbei oder man passiert farbenprächtige und große Fächerkorallen.


Zurück im Boot fahren wir noch einmal zum Eingang einer Höhle, der bei Ebbe auch den Schnorchlern die Möglichkeit bietet, in die Höhle zu schwimmen.

Der Rückweg zum Resort führt uns durch eine zauberhafte Landschaft mit kleinen "Mushroom-Inseln". Einfach nur noch zum Genießen!

 

Was für ein Tag! Wir laufen noch eine ganze Weile mit einem dicken Grinsen im Gesicht herum.

Der zweite Ganztages-Ausflug kam erst an unserem letzten Urlaubstag zustande.


Wir wollen die Wasserfälle von Batanta sehen.
Was es für ein Abenteuer werden sollte, konnten wie noch nicht ahnen. Doch der Reihe nach:


Nach gut einer Stunde haben wir Bantanta erreicht und fahren mit dem Boot den Fluss hinauf. Rechts und links das Ufer ist von Mangroven gesäumt und die Luft erfüllt mit Vogelgesang und Insektengezirpe. Die Mangroven sind nicht nur beeindruckend, sie sind auch die Kinderstube für viele der Tierarten, die später im Riff leben.

 

Nach kurzer Zeit machen wir an einem Jetty fest und laufen über einen ziemlich rutschig-feuchten Steg in Richtung Regenwald.

Festes Schuhwerk war für diesen Ausflug sehr empfohlen, weil die eine oder andere Strecke zu klettern ist. Deshalb haben wir unsere Turnschuhe angezogen...

 

Hmm... Bereits nach 3 Minuten waren diese total nass, denn es galt, einen kleinen Fluss zu überqueren. Egal, trocknet wieder! Belohnung war dann gleich der erste der beiden Wasserfälle.

Jetzt geht es zum zweiten Wasserfall.

Dafür sollte man aber schon gut zu Fuß sein, denn die Wanderung ist nicht so ohne. Es gibt keinen gebahnten Pfad und es ist ziemlich rutschig, wenn man über Steine und Wurzeln klettert. Wir wandern immer am Fluss entlang, und es gibt rechts und links des Weges einiges zu sehen:

Für mich war die große Spinne zuviel!

Das Netz hing genau über dem Pfad, den ich nehmen sollte. Danke nein!

Alle Überredungskünste haben nichts gebracht. Die Spinnenphobie war stärker!

 

Die letzten 15 Minuten zum 2. Wasserfall habe ich ausgelassen und mich statt dessen am Flussufer in der Gesellschaft von Schmetterlingen und Libellen ausgeruht. Ich wußte ja, dass alle den gleichen Weg wieder zurückkommen müssen. :-)


Peter wußte mich in guten Händen und war mit dem Großteil der Gruppe schon vorausgestürmt - dem Ziel entgegen.

Zurück am Jetty gab es dann eine Überraschung - das Boot ist weg!


Die Ebbe war schon zu weit fortgeschritten, und Kapitän Dexter wollte das Boot nicht auf Grund setzen. Deshalb hat er es in die tiefere Fahrrinne zurückgefahren. Tja, wie kommen wir jetzt nur zum Boot?

 

Am Jetty war noch das Boot einer anderen Gruppe vertäut. Kurzerhand wurde beschlossen, dass wir uns dieses Boot "ausleihen". Gute Idee, aber ein querliegender Baum im Wasser macht uns das Weiterkommen unmöglich.

 

Nun war guter Rat teuer. Unser Boot war ungefähr 200 - 300 Meter weiter den Fluss runter vertäut. Was tun? Entweder zurück schwimmen, oder über die Mangrovenw-urzeln klettern. Das Schwimmen wurde schnell verworfen, weil es in unbekannten Gewässern zu gefährlich ist. Also haben wir uns durch knöcheltiefen Matsch und über die Wurzeln gekämpft. Wir waren schon lange nicht mehr sooo schmutzig. Und es war pures Glück, dass wir unsere Schuhe nicht im Schlamm verloren haben. :-)


Aber zurück im Boot war unser nächster Stop ein nahegelegener Strand, an welchem wir unsere Mittagspause hatten. Vor dem Essen kam dann ein kurzes Bad sehr gelegen, um den gröbsten Dreck wieder loszuwerden...


Zum Ende des Ausfluges gibt es für die Taucher noch ein Highlight: ein Tauchgang am gut erhaltenen Wrack eines amerikanischen Kampf-Jets aus dem 2. Weltkrieg. Vielen lieben Dank an Clement Lee, dass er uns seine tollen Bilder vom Wrack zur Verfügung gestellt hat.

Für uns Schnorchler liegt das Wrack leider zu tief. Deshalb haben wir in der Zwischenzeit das sehr schöne nahe gelegenes Riff vor Wai Island in Augenschein genommen.

Mehr Action und Adrenalin geht bald nicht mehr. Wieder ein toller Tag, auch wenn er etwas anders verlaufen ist, als geplant!


Unser Tipp: Festes Schuhwerk ist definitiv erforderlich! Beim nächsten Mal vielleicht nicht die neuen Turnschuhe anziehen oder den Ausflug nicht am letzten Tag des Urlaubs machen! :-)

Ehe man es sich versieht, sind 10 Tage auch schon wieder vorbei, und es heißt Kofferpacken und auf Wiedersehen sagen!


Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal in Raja Ampat!

 

Terima kasih an alle aus dem

PapEx-Team!

 

Auf Wiedersehen Indonesien!

 

Und wieder haben wir eine neue Region gefunden, die uns sehr begeistert hat!

 

Wenn wir gefragt werden, welche Ecke Indonesiens die schönste ist, wir könnten es nicht sagen! Das Faszinierende an Indonesien ist eben, dass es so viele unterschiedliche Orte gibt, die alle auf ihre Weise einzigartig sind.

Wir sind auf jeden Fall große Indonesien-Fans!